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Die Endlichkeit unserer fossilen Brennstoffe
so wie die zunehmenden Naturkatastrophen
zwingen uns zum Handeln!


 

 



Die Beurteilung und eventuelle Erneuerung der Heizanlagen sind leistungsstarkes Instrument, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen.
Die Abbildung zeigt typische Abgasverluste.
Die Anlagen werden im Winter meist mit einer Teillast (50-60%), im Sommer mit einer Kleinlast (20-30%) gefahren.
Beachten Sie den Effekt der Brennwerttechnologie.

   
   

 


Mehr als sie Hälfte des Energiebedarfs
von Deutschland bezieht sich auf Wärme zur Raumheizung.
Mit den richtigen, aufeinander abgestimmten Maßnahmen lassen sich an Gebäuden welche vor 1985 erbaut wurden, leicht 50-70% der Heizkosten einsparen.
Hierzu müssen Wärmedämmung und Heizanlage gemeinsam bewertet und aufeinander abgestimmt werden. Ein Umstieg auf moderne Brennwertgeräte, sowie der Einsatz von regenerativen Energien, wie Holz, Windkraft oder Solartechnik sind sehr empfehlenswert. Die Dämmmaterialien mit ihren speziellen bauphysikalischen Eigenschaften gehören Objektbezogen ausgewählt, berechnet und fachgerecht eingebaut.
Diese Grundvoraussetzung muss erfüllt sein, damit in Zukunft keine Bauschäden, wie feuchte Wände oder Schimmel, auftreten.

Der Tauwasserausfall in den Bauteilschichten ist abhängig von der Dicke, dem
Wärmedurchlass und dem Diffusionswiderstand der Schichten, von den Temperaturen
und der relativen Luftfeuchte innen und außen. Er ist stückweise nichtlinear.

Zur Berechnung der Tauwassermenge in [kg/m²] wird innen und aussen die Temperatur
[+20C], die relative Luftfeuchte [50%,70%] und eine Dauer von 1.440[h] angesetzt.